AfD-Fraktion beantragt mehr Transparenz beim Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge / Baumann: „Nur Transparenz sichert Erfolg“

Der rot-grüne Senat startete im Herbst 2015 ein Programm zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Das Programm läuft unter dem Namen W.I.R. („work and integration for refugees“). Daran beteiligt sind die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, Jobcenter und andere Kooperationspartner. Es galt als das Vorzeigeprojekt zur Integration von Flüchtlingen. Die AfD-Fraktion beantragt, dass der Senat regelmäßig die Bürgerschaft über den Erfolg oder Misserfolg der Flüchtlingsintegration informiert.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Bernd Baumann:
„Nur Transparenz sichert Erfolg. Beim Programm W.I.R. gibt es aber kaum wirkliche Transparenz. Das fordern wir mit unserem Antrag ein. Eine fundierte Datengrundlage ist für eine Evaluation von zentraler Bedeutung bei der Bewertung von grundsätzlichen Chancen und Risiken der Arbeitsmarktintegration großer Zahlen von Flüchtlingen aus Orient und Afrika.“

Ein Kommentar zu “AfD-Fraktion beantragt mehr Transparenz beim Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge / Baumann: „Nur Transparenz sichert Erfolg“

  1. ernsthaft Antworten

    Das Ziel der Maßnahmen ist offensichtlich Flüchtlinge möglichst schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren, so das sie ein eigenes Einkommen haben, selbständig sind. Sie werden sich freuen und ihre Freunde und Verwandten hier und in der Heimat über ihr Glück informieren.
    Parallel / konkurrierend dazu fördern wir mit Mitteln, der Steuer / Beitragszahler die Integration von Behinderten, Langzeitarbeitslosen etc. Soweit mir bekannt werden die meisten Jobs die zu besetzen sind nur einmal vergeben …hüstel….
    Übrigens haben wir einen EU Arbeitsmarkt mit ca. 24 Mio. Arbeitslosen und unzähligen Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen……die Priorität lieget aber bei der Integration
    von Flüchtlingen ? Damit das Desaster nicht zu groß, zu offensichtlich wird ?
    Der bekannte Rechtspopulist Willy Brandt begründete 1972 (?) den Anwerbestopp für Gastarbeiter damit das wir jetzt ” zuerst an unsere eigen Landsleute denken müssen” (sinngemäß).
    MfG

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