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Hamburg
Mittwoch, 24. Januar, 2018

Journalist Bernd Kallina zu Gast bei Fraktion im Dialog

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion im Dialog“ kommt der Journalist Bernd Kallina nach Hamburg.

Er spricht zum Thema:

„Realität und Abbild:
Die Wahrheit der Medien“

Wir laden Sie herzlich ein:

Mittwoch, den 24. Januar, ab 19.00 Uhr
im Hamburger Rathaus

Bernd Kallina ist Absolvent der Münchener Hochschule für Politik und schloss dort 1983 als Dipl.sc.pol. mit einer Arbeit über „Linksextreme Propaganda-Strategien“ sein Studium ab. Von 1986 bis 2016 war er Deutschlandfunk-Redakteur in Köln. Zunächst in der Hauptabteilung Intendanz (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) bis 1992 und danach in der Abteilung „Hintergrund“, die 2006 mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“ von der Journalistenvereinigung „Netzwerk Recherche“ ausgezeichnet wurde. Seit 2016 arbeitet er in Bonn als freier Journalist und Medienberater.

Anmeldungen interessierter Bürger nimmt die AfD-Fraktion unter 040/42831-2518 oder afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de entgegen.

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion im Dialog“ kommt der Journalist Bernd Kallina in die Hansestadt.

Er spricht zum Thema:

„Realität und Abbild –
Die Wahrheit der Medien“

Die Veranstaltung findet am

Mittwoch, den 24. Januar, ab 19.00 Uhr
im Hamburger Rathaus

statt.

Bernd Kallina ist Absolvent der Münchener Hochschule für Politik und schloss dort 1983 als Dipl.sc.pol. mit einer Arbeit über „Linksextreme Propaganda-Strategien“ sein Studium ab. Von 1986 bis 2016 war er Deutschlandfunk-Redakteur in Köln. Zunächst in der Hauptabteilung Intendanz (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) bis 1992 und danach in der Abteilung „Hintergrund“, die 2006 mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“ von der Journalistenvereinigung „Netzwerk Recherche“ ausgezeichnet wurde. Seit 2016 arbeitet er in Bonn als Freier Journalist und Medienberater.

Anmeldungen interessierter Bürger nimmt die AfD-Fraktion unter 040/42831-2518 oder unter afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de entgegen.

Exorzismus im Hamburger Völkerkundemuseum

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Völkerkundemuseum
Völkerkundemuseum Hamburg
Kultfiguren aus dem Bestand des Völkerkundemuseums

Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt … und gedenkt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft!“ Das sind die unvergessenen Worte Ernst Reuters (SPD), mit denen der damalige Regierende Bürgermeister von (West-)Berlin 1948 in einer flammenden Rede auf die zuvor verhängte sowjetische Hungerblockade reagierte. Die Völker des Westens, Amerikaner, Briten, Franzosen, zögerten nicht lange und retteten die belagerte Stadt, indem sie mit ihrer Luftbrücke aus „Rosinenbombern“ die Versorgung Berlins aufrechterhielten. Schließlich gaben die Sowjets nach!

AfD-Fraktion will Museen attraktiver und verständlicher machen / Kruse: „Museum für alle“

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Die AfD-Fraktion beantragt in der Hamburgischen Bürgerschaft, dass die Hamburger Museen attraktiver und verständlicher gemacht werden. Dafür sollen zwei hauptamtliche Experten eine Konzeptgruppe bilden, die von einem Beirat der Hamburger Museen unterstützt werden (Drucksache 21/11075).

Jetzt auch im Netz: Zweite Ausgabe von UNS HAMBURG / Baumann: „Mut zur Wahrheit setzt Mut zum Nachdenken voraus“

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Die zweite Ausgabe der AfD-Fraktionszeitung UNS HAMBURG liegt vor. Schwerpunktthemen sind nach der G20-Gewalteskalation der Umgang mit dem Linksextremismus in Hamburg, weitere Themen sind die Auswirkungen der Migrationskrise und das Hamburger „Matheproblem“. Im Netz ist die zweite Ausgabe abrufbar unter UNS HAMBURG.

Zweite Ausgabe der AfD-Fraktionszeitung UNS HAMBURG / Baumann: „Zeitung soll Impulsgeber für eine kritische Gegenöffentlichkeit sein!“

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Die zweite Ausgabe der AfD-Fraktionszeitung UNS HAMBURG erscheint in den kommenden Tagen. Schwerpunktthemen sind nach der G20-Gewalteskalation der Umgang mit dem Linksextremismus in Hamburg, weitere Themen sind die Auswirkungen der Migrationskrise und das Hamburger „Matheproblem“. Im Netz wird die zweite Ausgabe in den nächsten Tagen auf UNS HAMBURG abrufbar sein.

AfD-Fraktion stellt mit eigener Zeitung notwendige Gegenöffentlichkeit her

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Die AfD-Fraktion geht mit einer eigenen Fraktionszeitung an die Öffentlichkeit. Im Netz ist die erste Ausgabe von UNS HAMBURG ebenfalls abrufbar.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Prof. Dr. Jörn Kruse:
„Die Bürger unserer Hansestadt können sich jetzt aus erster Hand und ungefiltert über die Arbeit der AfD-Fraktion informieren, denn in den länger schon hier berichtenden Medien spiegelt sich die parlamentarische Arbeit der Fraktion meistens nicht wieder. Die Medien berichten häufig nicht über das, was ist, sondern über das, was ihrer Meinung nach sein soll. Deshalb kommt die AfD im überwiegend links-grün geprägten Mainstream der Journalisten meist schlecht weg.“

Maas’ Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages bestätigt AfD-Kritik / Nockemann: „Gesetz ist eine große Gefahr für die Meinungsfreiheit“

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Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will noch vor der Sommerpause – und damit vor der Bundestagswahl – sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) durchdrücken.
Die AfD-Fraktion Hamburg forderte im Mai den Senat auf, den Gesetzentwurf auf Bundesebene nicht zu unterstützen (Drucksache 21/9052). Der Antrag wurde von der Mehrheit der Bürgerschaft abgelehnt.
Die Kritik am Gesetzentwurf wird immer heftiger: Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages sieht einen Eingriff in das Grundrecht der Meinungsfreiheit und hält den Gesetzentwurf insgesamt für verfassungsrechtlich bedenklich.

Abendblatt gegen AfD-Fraktionszeitung: Es steht 37:1 / AfD-Antwort auf Glosse im Abendblatt

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In der heutigen Ausgabe des Hamburger Abendblatts findet sich eine Glosse von Matthias Popien. Darin nimmt er die neu erschienene Erstausgabe der AfD-Fraktionszeitung „UNS HAMBURG“ aufs Korn. Hier unsere Antwort:

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Liebes Hamburger Abendblatt!

Unter Kollegen können wir uns duzen – okay?

Es freut mich bannig, dass Du meine Erstausgabe so intensiv gelesen hast. Du sagst zwar nichts zu den Inhalten, aber Du willst drei Fehler gefunden haben und machst mich deswegen ein wenig madig. Hm, das ist ein bisschen gefährlich und ich erkläre Dir gerne warum:

Förderung der demokratischen Kultur

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Jörn Kruse spricht am 10. Mai 2017 über die Förderung der demokratischen Kultur.

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