Bundesweite Razzia gegen linksextreme G20-Gewalttäter / Nockemann: „Linksextremisten haben mit deutscher Gründlichkeit die G20-Gewaltspirale perfekt organisiert“

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Heute führte die Sonderkommission „Schwarzer Block” eine bundesweite Razzia gegen linksextreme G20-Gewalttäter durch. In Hamburg durchsuchte sie ein Objekt von Halil S., einem der führenden Köpfe des sogenannten „Roten Aufbau Hamburg“, der vom Verfassungsschutz beobachtet und als gewaltorientiert eingestuft wird.

Dazu der innenpolitische Sprecher und Obmann im G20-Sonderausschuss der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dirk Nockemann:
„Wir begrüßen diese Polizeiaktion. Wichtig ist, dass auch die linksextremen Planungszentren, politischen Verstrickungen und Geldflüsse offengelegt werden. Die Razzia darf nur der Anfang sein.
Anhand der Erkenntnisse lässt sich bereits jetzt sagen, dass die organisierte Militanz der deutschen Linksextremisten erschreckend hoch ist. Es gab keine Zufälle, die Linksextremisten haben mit deutscher Gründlichkeit die G20-Gewaltspirale perfekt organisiert.
Der Linksextremismus muss in Deutschland endlich als das erkannt werden, was er ist: Eine ernsthafte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.“

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