Fraktion im Dialog

Politische Indoktrination mit Unterrichtsblättern der Bundeszentrale für politische Bildung an Hamburger Schulen

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Eltern haben uns darauf hingewiesen, dass an Hamburger Schulen das Themenblatt „Rechtspopulismus – Herausforderung für die Demokratie?“ von der Bundeszentrale für politische Bildung (Themenblätter im Unterricht/Nummer 114) im Unterricht eingesetzt wird. Das Themenblatt enthält eine didaktische Einleitung zum Thema „(Rechts-)Populismus“ sowie jeweils einen Klassensatz Arbeitsblätter zu den Themen „Rechtspopulismus – Was ist das?“ und „Herausgeforderte Demokratie? Ein Fallbeispiel“.

Obwohl die Autoren des Themenblattes, Rico Behrens und Stefan Breuer – zwei Vertreter der linksliberalen Politikwissenschaft, bereits in der Einleitung auf den Beutelsbacher Konsens als „Ankerpunkt für die Auseinander- setzung“ im Umgang mit „Rechtspopulismus im Unterricht“ verweisen, besteht ihr didaktischer Kommentar durchgängig aus einseitigen, pauschalen und grob vereinfachenden Zuschreibungen und Unterstellungen gegenüber dem vermeintlichen Konzept eines „Rechtspopulismus“ sowie jener von den Autoren als „rechtspopulistisch“ eingeordneten Akteure und Parteien in Deutschland und Europa.

Link zum PDF mit der Senatsantwort →

Fraktion im Dialog mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Waldemar Herdt

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Fraktion im Dialog spricht der in Kasachstan geborene Waldemar Herdt (55) über:

Rückkehr ohne Willkommenskultur am Beispiel der Russlanddeutschen –
eine Anklage

Wir laden Sie herzlich ein: Montag, 13. August, 19.00 Uhr, im Hamburger Rathaus

Zur Person: Waldemar Herdt wuchs als Angehöriger der deutschen Minderheit in der Sowjetrepublik Kasachstan auf, wo er als Agraringenieur eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft leitete. Nach seiner 1993 erfolgten Einwanderung in die Bundesrepublik machte sich Herdt in der Baubranche selbstständig. 2017 zog er über die Landesliste Niedersachen für die AfD in den deutschen Bundestag ein. Dort vertritt er unter anderem die Interessen der Russlanddeutschen. Aus eigener Erfahrung weiß Herdt nicht nur, wie Integration gelingen kann, sondern auch, welche Bedingungen sie unmöglich machen.
Anmeldungen interessierter Bürger nimmt die AfD-Fraktion unter
040/42831-2518 oder afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de entgegen.

Europäische Union: AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen plaudert aus dem Nähkästchen

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe AfD-Fraktion im Dialog sprach der Europaparlamentarier und AfD-Bundesprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen über: Quo vadis EU – Hat sie noch eine Zukunft?

AfD-Fraktion im Dialog zum Thema: „Arbeitnehmerpolitik in Hamburg“

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Jedes Jahr zum 1. Mai feiern sich die großen Gewerkschaften selbst. In diesem Jahr lautet ihr Motto „Vielfalt, Gerechtigkeit, Solidarität“. Aber sie kümmern sich längst nicht mehr um die Sorgen und Nöte der Arbeitnehmer, sondern haben sich zunehmend zum Erfüllungsgehilfen einer linken Politik gemacht. Sie gehen gegen die AfD auf die Straße und grenzen Mitglieder und Sympathisanten rigoros aus. Aber eine Arbeitnehmerpolitik kann auch anders aussehen. Aus diesem Grunde laden wir Sie herzlich ein, um mit uns über folgendes Thema zu diskutieren:


Arbeitnehmerpolitik in Hamburg

Wann:

Mittwoch, 02. Mai, 20.00 Uhr,
Hamburger Rathaus

Anmeldungen interessierter Bürger nimmt die AfD-Fraktion unter 040/42831-2518 oder
afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de entgegen.

Georg Pazderski (AfD): „Heute wird auf einen am Boden Liegenden eingetreten bis er tot ist“

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Am 16.04.2018 empfing die AfD-Fraktion Hamburg den Berliner AfD- Landes- und Fraktionschef Georg Pazderski. Er sprach zum Thema: „AfD-Politik in Deutschlands Millionenmetropolen“.

Initiatorin der ersten Anti-Merkel-Demo Uta Ogilvie zu Gast bei AfD-Fraktion im Dialog

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Uta Ogilvie sprach im Rathaus vor 250 Bürgern zum Thema: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“.

Albrecht Glaser über die parlamentarische Ausgrenzung der AfD (11.12.2017)

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion im Dialog“ kam der AfD-Bundestagsabgeordnete und frisch gewählte stellvertretende AfD-Bundessprecher Albrecht Glaser in die Hansestadt. Er sprach zum Thema: „Parlamentarische Ausgrenzung der AfD“

AfD-Bundeschef Jörg Meuthen bei Fraktion im Dialog in Hamburg (14.09.2017)

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Hamburgs AfD-Fraktionschef Dr. Bernd Baumann konnte im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses fast 500 Mutbürger begrüßen. Die AfD-Fraktion Hamburg lud ins ehrwürdige Rathaus. Zu Gast war der AfD-Bundessprecher und Fraktionschef der AfD im baden-württembergischen Landtag Prof. Dr. Jörg Meuthen. Er sprach über die „AfD in den Parlamenten – Unsere Politik wirkt!”.

AfD-Fraktion im Dialog: Volles Rathaus mit Beatrix von Storch (26.07.2017)

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Mit viel Witz und Ironie begeisterte die Europaabgeordnete und stellvertretende AfD-Bundessprecherin, Beatrix von Storch, 250 Gäste im Hamburger Rathaus.
Sie kritisierte in ihrem Vortrag „Mehr direkte Demokratie wagen!“, dass wichtige Weichenstellungen in der Politik die Diskussionslage im Land nicht mehr widerspiegeln würden.
Sie plädierte für die Einführung von Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild. Dem Volk soll endlich das Recht gegeben werden, über vom Parlament beschlossene Gesetze abzustimmen. Das Recht würde in kürzester Zeit lenkend auf das Parlament wirken und die Flut der oftmals unsinnigen Gesetzesvorlagen eindämmen.
Beatrix von Storch: „Wir holen uns unser Land zurück!“

Offizierheimgesellschaft an Helmut-Schmidt-Universität sagt AfD-Fraktionsveranstaltung ab / Kruse: „Eindeutig politisch motiviert“

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion im Dialog“ sollte am Mittwoch der Berliner AfD-Fraktionsvorsitzende Oberst Pazderski über „Bundeswehr und Wehrmacht: Tradition und historische Verantwortung“ an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg referieren.
Die Veranstaltung wurde kurzfristig vom Vorstand der Offizierheimgesellschaft (OHG) abgesagt. Die Absage wird unter anderem damit begründet, dass Oberst Pazderski sich „in jüngster Vergangenheit öffentlich sowohl über die Bundeskanzlerin als auch über die Verteidigungsministerin negativ geäußert“ habe. Zudem sei die öffentliche Bewerbung der Veranstaltung nicht mit dem Vorstand abgesprochen und angesichts des bevorstehenden G20-Gipfels könne die Sicherheit der Veranstaltung nicht mehr garantiert werden.

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