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Fraktion im Dialog

AfD-Fraktion im Dialog zum Thema: „Arbeitnehmerpolitik in Hamburg“

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Jedes Jahr zum 1. Mai feiern sich die großen Gewerkschaften selbst. In diesem Jahr lautet ihr Motto „Vielfalt, Gerechtigkeit, Solidarität“. Aber sie kümmern sich längst nicht mehr um die Sorgen und Nöte der Arbeitnehmer, sondern haben sich zunehmend zum Erfüllungsgehilfen einer linken Politik gemacht. Sie gehen gegen die AfD auf die Straße und grenzen Mitglieder und Sympathisanten rigoros aus. Aber eine Arbeitnehmerpolitik kann auch anders aussehen. Aus diesem Grunde laden wir Sie herzlich ein, um mit uns über folgendes Thema zu diskutieren:


Arbeitnehmerpolitik in Hamburg

Wann:

Mittwoch, 02. Mai, 20.00 Uhr,
Hamburger Rathaus

Anmeldungen interessierter Bürger nimmt die AfD-Fraktion unter 040/42831-2518 oder
afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de entgegen.

Gottfried Curio: Krebsgeschwür des linken Straßenterrorismus breitet sich weiter aus!

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Gottfried Curio wurde 1960 in Berlin geboren und ist Diplom-Mathematiker sowie habilitierter Physiker. Zusätzlich hat er ein abgeschlossenes Studium der Musik (Komposition, Kirchenmusik) an der Universität der Künste Berlin. Nach mehrjähriger Tätigkeit in Forschung und Lehre im Bereich der theoretischen Physik in Berlin und München, wechselte er in die Politik. Seit 2017 sitzt er für die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und ist innenpolitischer Sprecher.

Volles Haus bei der AfD-Fraktion – Nicolaus Fest überzeugte! (14.11.2016)

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Dr. Nicolaus Fest war am 14. November zu Gast bei „Fraktion im Dialog“ im Hamburger Rathaus. Die Veranstaltung der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft war mit über 130 Personen bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Die gespannte Hörerschaft freute sich auf Fests Vortrag „Trump-Wahlsieg, Medien-Mainstream und Establishment-Kritik – was lehrt uns die Wahl für Hamburg und Deutschland?“. Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag (#BamS) sieht Deutschland und Europa nach den Silvesterübergriffen, „Brexit“ und Trumps Wahl vor einem fundamentalen Wandel und einer Zeitenwende. Die etablierten Journalisten haben auf ganzer Linie versagt. Die Menschen in Deutschland greifen immer weniger zu den sogenannten Leitmedien, denn diese brillierten durch eine fatale Wirklichkeitsverweigerung. Die Wahl von Trump in den USA sei eine Wahl für die Meinungsfreiheit.

Die „alte“ Bundesrepublik befinde sich in der Auflösung, da seit der Grenzöffnung im September 2015 wesentliche und konstitutive Elemente abgeschafft wurden. Hier sind insbesondere die Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit durch das Aussetzen des Dublin-Abkommens und der Verlust der öffentlichen Sicherheit zu nennen. Deshalb habe die Alternative für Deutschland (AfD) und alternative Medien starken Zulauf.

Fraktion im Dialog mit Georg Pazderski und Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak

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Die AfD-Fraktion lädt zum Dialog mit dem Berliner AfD-Fraktionsvorsitzenden Georg Pazderski ein:

Politik in Deutschlands Millionenmetropolen

Wann und wo?

Montag, 9. Dezember, 20 Uhr, Hamburger Rathaus

Die AfD ist in allen Länderparlamenten vertreten, darunter in den Millionenmetropolen Berlin, Hamburg und München. Welche besonderen Herausforderungen müssen Deutschlands Millionenmetropolen bewältigen und wie kann die AfD ihren Beitrag für eine bürgerliche und freiheitliche Politik leisten?

Georg Pazderski war über 40 Jahre Berufsoffizier, zuletzt im Rang eines Oberst im Generalstabsdienst. Er ist Vorsitzender des Landesverbandes Berlin und der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
Außerdem spricht Joachim Wundrak, Generalleutnant a. D. der Luftwaffe der Bundeswehr. Für die AfD kandidierte er im Oktober als Oberbürgermeister von Hannover.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich:
040/42831-2518 oder afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de

Tumulte bei Rede von Alexander Gauland im Hamburger Rathaus

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Während einer Rede des AfD-Bundessprechers und Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alexander Gauland, auf der Veranstaltung „Fraktion im Dialog“ in Hamburg ist es zu Tumulten gekommen. Linke Störer skandierten Sprüche wie „Ganz Hamburg hasst die AfD!“ und zeigten den Mittelfinger, wurden aber schnell des Großen Festsaals im Hamburger Rathaus verwiesen. Gauland setzte seinen Vortrag rasch fort und spannte bei seinem Thema „Was ist konservativ?“ einen historischen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart.

Gottfried Curio kommt ins Hamburger Rathaus

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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio kommt nach Hamburg! Er spricht über

Mehr Rationalität statt Ideologie in der Politik

Wann und wo?

Mittwoch, 8. Januar, 19.00 Uhr,
Hamburger Rathaus

Gottfried Curio wurde 1960 in Berlin geboren. Er ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Physiker sowie in Physik promoviert. Zusätzlich hat er ein abgeschlossenes Studium der Musik (Komposition, Kirchenmusik) an der Universität der Künste Berlin. Seit 2017 sitzt er für die AfD im Deutschen Bundestag. Er ist Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung per E-Mail unter
veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de oder per Telefon unter 040/42831-2518 erforderlich.

Georg Pazderski (AfD): „Heute wird auf einen am Boden Liegenden eingetreten bis er tot ist“

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Am 16.04.2018 empfing die AfD-Fraktion Hamburg den Berliner AfD- Landes- und Fraktionschef Georg Pazderski. Er sprach zum Thema: „AfD-Politik in Deutschlands Millionenmetropolen“.

AfD-Fraktion im Dialog mit Dr. Alexander Gauland (09.03.2017)

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Dr. Alexander Gauland über „Deutschland und Europa im Umbruch“…

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen spricht bei „AfD-Fraktion im Dialog“ vor über 200 Gästen (07.12.2016)

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Der AfD-Bundessprecher und Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Prof. Dr. Jörg Meuthen referierte am 07.12.2016 über die Arbeit der AfD in den Länderparlamenten. Die AfD ist mittlerweile in zehn Landtagen vertreten und wirkt als Oppositionskraft.
Meuthen stellte dabei die Trias von Konservatismus, Freiheitlichkeit und Patriotismus heraus, die es nur bei der AfD gebe. Anhand der aktuellen und fatalen Entwicklungen zeigte er auf, dass Deutschland alle Errungenschaften verspiele, welche über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Er warnte im Hinblick auf den CDU-Bundesparteitag in Essen, dass man der CDU schon lange nicht mehr glauben könne.

Zum „postfaktischen“ Vorwurf (Mode-Vokabel charakterisiert eine von Tatsachen befreite, auf das Gefühl zielende Rhetorik) der Medien und Altparteien gegenüber der AfD erwiderte er, dass gerade diese „postfaktisch“ seien, denn diese verweigern sich der Lebenswirklichkeit der Menschen. Zudem kritisierte er den Rundfunkbeitrag – ehemals GEZ – als nicht mehr angemessen, denn warum sollen AfDler mehrere hundert Euro im Jahr bezahlen, wenn man nur verunglimpft werde. Deutlich unterstrich er auch, dass es in Deutschland und Europa keinen Platz für einen politischen Islam gebe.

Obwohl die AfD (noch) keine Regierungsverantwortung trage, wirke sie bereits. Wofür die AfD vor wenigen Monaten noch angefeindet wurde, sei bereits jetzt teilweise Konsens in den Altparteien. Die SPD debattiert ein Einwanderungssystem nach kanadischem Vorbild, die Basis der CDU spricht sich gegen eine Vollverschleierung und die doppelte Staatsbürgerschaft aus und die CSU macht sich stark für Grenzkontrollen. Die AfD wirkt – und das ist gut so!

AfD-Bundespräsidentenkandidat Albrecht Glaser zu Gast in Hamburg (08.02.2017)

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Die Bundesversammlung hat den neuen Bundespräsidenten “gewählt”. Der Sieger stand bereits vor der Wahl fest, denn das Parteienkartell CDU/CSU/SPD einigte sich auf Steinmeier von der SPD.
Auch die AfD schickte einen eigenen Kandidaten ins Rennen: Albrecht Glaser. Er erhielt 42 Stimmen und damit sieben Stimmen mehr als die AfD Delegierte entsandte.
Glaser war Mitglied der CDU und Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main. Nach dem Austritt aus der CDU erfolgte der Eintritt in die AfD. Er ist Gründungsmitglied der AfD, Mitglied im Bundesvorstand und hessischer Landessprecher.
Glaser war 8. Februar 2017 zu Gast in Hamburg und referierte über “Die parlamentarische Demokratie in der Krise“. Er kritisierte die geringen Mitspracherechte der Bürger und die Abgabe von Souveränität der Nationalstaaten an “überstaatliche Institutionen” wie die EU. Die EU ist für Glaser ein “demokratietheoretisches Monster”. Und er fordert natürlich die Direktwahl des Präsidenten durch das Volk.

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