AfD-Fraktion fordert niedrigschwellige Blutspendeangebote für Verwaltung und öffentliche Unternehmen / Schulz: „Bundeswehr kann Vorbild für unsere Hamburger Verwaltung sein“

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Seit Jahren sind Blutspenden rückläufig. 40.000 Blutspenden benötigt allein das Universitätsklinikum Hamburg im Jahr. Seit Corona ist die Spendenbereitschaft massiv eingebrochen.
Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag, dass Mitarbeitern der Hamburger Verwaltung mindestens einmal jährlich eine betriebliche Möglichkeit zur Blutspende angeboten wird. Die Spendenbereitschaft in Verwaltung und öffentlichen Unternehmen soll somit durch niedrigschwellige Angebote und mobile Dienste gefördert werden (Drucksache 22/9315).

Dazu der bezirkspolitische Sprecher Marco Schulz:
„Blutspender mit ihrem roten Gold retten Leben.  Die Bundeswehr kann hier Vorbild für unsere Hamburger Verwaltung sein. Dort ist es bereits seit Jahrzehnten gängige Praxis, dass man nicht den Spender zur Einrichtung kommen lässt, sondern seine Sanitäter mit mobilen Einrichtungen, die teils sehr ländlich gelegenen Kasernen, besuchen lässt.“

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