AfD-Fraktion fordert: Kritische Infrastruktur vor Stromausfällen schützen / Reich: „Hamburg muss für den Ernstfall gewappnet sein“

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Noch in diesem Jahr werden die letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke Neckarwestheim, Isar 2 und Emsland heruntergefahren. Ohne Kern- und Kohleenergie fehlen 40 Prozent der Erzeugerkapazität. In Hamburg kommt es vermehrt zu Stromausfällen. Damit steigt auch die Gefahr eines sogenannten „Blackouts“.
Die kritische Infrastruktur wie Krankenhäuser und Rettungsdienste sind für eine Ersatzstromversorgung von maximal 72 Stunden vorbereitet. Auch in anderen Bereichen der medizinisch pflegerischen Versorgung fehlen Vorsorgemaßnahmen, um kritische Situationen überbrücken zu können. Bei längerfristigem Stromausfall stehen ganze Versorgungsstrukturen auf dem Spiel.
Die AfD-Fraktion fordert, dass die Kraftstoffnotversorgung in der kritischen Infrastruktur gewährleistet sein muss (Drucksache 22/8480).

Dazu der energiepolitische Sprecher Thomas Reich:
„Hamburg muss für den Ernstfall gewappnet sein. Die allseits gelobte, jedoch total gescheiterte Energiewende ist kein Garant für eine gesicherte Energieversorgung, vielmehr ist die Netzstabilität anfällig für immer mehr Stromausfälle. Ein Blackout könnte verheerende Auswirkungen auf die Stromversorgung haben. Gerade in den lebenswichtigen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, wo Menschenleben gefährdet sind, bedarf es einer zweifellos sicheren Stromversorgung.“

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