Aktuelle Stunde: „20 Jahre 11. September – Hamburg muss sich gegen importierte Islamisten wehren!“ / Wolf: „Hamburg darf kein Einfallstor für Islamisten sein“ / Nockemann: „Wer halb Kabul aufnimmt, wird selbst zu Kabul“

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Die AfD-Fraktion hat heute in der Bürgerschaftssitzung das Thema „20 Jahre 11. September – Hamburg muss sich gegen importierte Islamisten wehren!“ angemeldet. Am 11. September 2021 haben sich die islamistischen Terroranschläge zum zwanzigsten Mal gejährt. Fast 3.000 Menschen starben durch Selbstmordattentate in den USA. Hamburg hat eine ganz besondere Verantwortung, denn der Terrorist Mohammed Atta und seine Terrorhelfer lebten seit 1998 in Hamburg und studierten als Gruppe islamistischer Studenten an der TU Hamburg-Harburg.
Der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) gedachte gemeinsam mit US-Generalkonsul Akins der Opfer der islamistischen Anschläge. Auf den angebrachten Gedenktafeln steht nichts von islamistischem Terror. Und in den Reden sprach man von „Terrorismus und religiösen Fanatismus“. Kein Wort von islamistischen Parallelgesellschaften mitten in Hamburg und der Mitverantwortung Hamburgs.

Dazu der Fraktionsvizechef Dr. Alexander Wolf:
„Unser Hamburg darf kein Einfallstor für Islamisten sein. Ross und Reiter müssen klar benannt werden. Unsere Hansestadt war Ausgangspunkt und Rückzugsraum der islamistischen Terrorzelle, die diesen Massenmord an unschuldigen Menschen beging. Der 11. September 2001 muss gerade in unserer Hansestadt Mahnung und Warnung zugleich sein.“

Dazu der Fraktionschef Dirk Nockemann:
„Die Gefahr, die von diesen Islamisten ausgeht, ist noch immer die größte Bedrohung unserer demokratischen Gesellschaft. Die weiter anhaltende ungeregelte Masseneinwanderung aus islamischen Ländern destabilisiert unser Land und unsere Stadt. Wir dürfen nie wieder zur Brutstätte für Terror werden.“

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