Antisemitismusbeauftragter fordert Schließung des Islamischen Zentrums / Wolf: „Wichtige Forderung!“ / Nockemann: „Rot-Grün muss handeln“

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Hamburgs Antisemitismusbeauftragter Stefan Hensel fordert die Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH). In einem Interview mit der Welt am Sonntag bezeichnete er das IZH als eine „reale Bedrohung für in Hamburg lebende Juden, aber auch für Muslime, deren Mehrheit nicht länger mit ‚den antisemitischen iranischen Mullahs‘ assoziiert werden wolle.“

Dazu der stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecher für jüdische Belange Dr. Alexander Wolf:
„Wir begrüßen die wichtige und richtige Forderung des Antisemitismusbeauftragten. Seit Jahren warnen wir vor dem aufkeimenden islamischen Antisemitismus, der maßgeblich vom Islamischen Zentrum Hamburg propagiert und immer präsenter wird. Die Schließung wäre ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des Antisemitismus und Islamismus.“

Dazu der Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Jahrelang hat Rot-Grün durch Fahrlässigkeit und falsche Toleranz den Islamisten und Antisemiten Raum gegeben. Anstatt wegzuschauen, muss Rot-Grün endlich handeln. Für Antisemitismus – wie zuletzt auf Hamburgs Straßen durch uniformierte Islamisten propagiert – darf es in Hamburg keinen Platz geben.“

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