Hamburg steht 2026 im Fokus der Rechtspolitik: Die Stadt übernimmt den Vorsitz der 97. Justizministerkonferenz (JuMiKo) und richtet Frühjahr- und Herbstkonferenz aus. Gleichzeitig zeigt die von Grünen geführte Justizbehörde unter Senatorin Gallina massive Defizite: Mehrere AfD-Anfragen zeigten zuletzt:
-Verwaltungsgerichte werden durch Asylklagen überflutet – fast 70 Prozent der Neueingänge.
-Staatsanwaltschaft versinkt im Verfahrensstau: Binnen eines Jahres gibt es Anstieg der offenen Ermittlungsverfahren von 45.791 auf 76.738 – das ist ein Zuwachs von fast 70 Prozent!
-1.830 gesuchte Straftäter mit Alias-Identitäten zeigen ein eklatantes Kontrollversagen.
Dazu erklärt der Fraktionschef und justizpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Justizsenatorin Gallina lobt Hamburg als ‚Rechtsstandort‘ – während Gerichte und Staatsanwaltschaft unter ihrer Verantwortung kollabieren. Für die Hamburger Justiz ist die grün geführte Justizbehörde eher ein Fluch als ein Segen: Gallina bringt die Mühlen der Justiz zum Stillstand und macht Hamburg zum Negativbeispiel für funktionierenden Rechtsschutz. Die AfD fordert deshalb einen klaren Kurswechsel: mehr Personal, transparente Verfahren und konsequente Strafverfolgung statt eines weiter kollabierenden Rechtsstaats.“




























