AfD-Anfrage zeigt Verbrechenshochburg Hamburg / Nockemann: „Hohe Ausländerkriminalität – Klartext sprechen!“

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Eine Große Anfrage der AfD-Fraktion zeigt das ganze Ausmaß der Kriminalität in Hamburg (Drucksache 22/15380). So gab es allein für das erste Quartal 2024 bereits 20.858 Tatverdächtige. Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann wird die Zahl der Tatverdächtigen für 2023 weit übertroffen werden. Für das gesamte Jahr 2023 gab es 70.252 Tatverdächtige. Aber nicht nur die Entwicklung der Kriminalität, sondern auch der Ausländeranteil ist besorgniserregend. So betrug im ersten Quartal 2024 bei Körperverletzungsdelikten der Anteil ausländischer Tatverdächtiger 46,1 Prozent und bei Raubdelikten auf Kraftfahrer sogar glatt 60 Prozent.
Noch besorgniserregender sind die Zahlen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Hier haben sich die Zahlen über die letzten 10 Jahre glatt verdoppelt. Waren es im Jahr 2014 noch 901 gemeldete Tatverdächtige, waren es demgegenüber im Jahr 2023 bereits 1.944 Tatverdächtige. Und im ersten Quartal 2024 waren es bereits 600 gemeldete Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Erschreckend ist die Entwicklung der Sexualdelikte an Schulen. So wurden für das vergangene Schuljahr 2022/2023 insgesamt 64 Sexualdelikte in den Hamburger Schulen angezeigt. Jede Tat ist ganz klar eine zu viel.

Dazu der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
Der Senat muss endlich handeln und die ausufernde Kriminalität in den Griff kriegen. Insbesondere unsere Schüler und Frauen müssen besser geschützt werden. Die Sicherheit der Bürger darf nicht weiter auf dem Altar multikultureller Illusionen geopfert werden. Wir haben ein akutes Problem mit Kriminalität – insbesondere mit Ausländerkriminalität – und darüber muss Klartext gesprochen werden. Weil sie weiterhin die Augen vor der Realität verschießen, und überall Rassismus wittern, mutieren die Grünen zum Sicherheitsrisiko für die Menschen. Einzig eine 180-Grad-Wende in der Asyl- und Migrationspolitik wird unsere Sicherheitslage verbessern.“