Pisa-Studie: Schüler in Deutschland mit Negativrekord / Wolf: „Abgesang als einstige Bildungsnation“

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Die heute vorgestellten Ergebnisse der neuen PISA-Studie zeigen die schlechtesten jemals gemessen Leistungswerte von Schülern in Deutschland. Die Jugendlichen schnitten in Mathematik, im Lesen und in Naturwissenschaften deutlich schlechter ab als 2018. Knapp 33 Prozent der Neuntklässler erreichen in mindestens einem der drei getesteten Felder nur sehr geringe Kompetenzen, so die Vergleichsstudie.

Dazu sagt der Fraktionsvizechef und schulpolitische Sprecher Dr. Alexander Wolf:
„Die desolaten Ergebnisse des neuen Pisa-Ländervergleichs zeigen die gescheiterte Bildungs- und Zuwanderungspolitik. Sie sind der Abgesang von Deutschland als einstiger Bildungsnation. Anders als Senator Rabe weismachen will, sind es mitnichten die selbst fabrizierten Corona-Schulschließungen; das kommt nur dazu. Entscheidend ist: Hier schlägt die falsche Asyl- und Migrationspolitik voll durch auf den Schulbereich – noch nie gab es in Hamburg und Deutschland so viele Schüler mit Migrationshintergrund – und noch nie waren die Ergebnisse in Mathematik, bei der Lesekompetenz und den Naturwissenschaften so schlecht wie heute. Japan zeigt, dass es auch anders geht.“