AfD fordert: Hamburg muss sich für Kernenergie öffnen / Reich: „Ja zur Atomkraft“

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Im Frühjahr 2023 wurden die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. Seit der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke wuchs Deutschlands Abhängigkeit von Importstrom auf stattliche 82 Prozent. Die Europäische Kommission stuft die Kernenergie als nachhaltig ein und fördert sie finanziell. Die Mehrzahl der EU-Mitgliedstaaten befürwortet die Kernenergienutzung.
Aus Sicht der AfD ist Kernenergie ein notwendiger Bestandteil des Energiemixes. Auch eine Mehrheit der Deutschen hält den Ausstieg aus der Atomenergie für falsch.
Die AfD-Fraktion fordert, dass sich der Senat auf Bundesratsebene für die Wiederinbetriebnahme aller verfügbaren Kernkraftwerke sowie dem Bau neuer Kraftwerke einsetzt (Drucksache 22/13292).

Dazu der energiepolitische Sprecher Thomas Reich:
„Die Kernenergie ist kurz- und mittelfristig die einzig verfügbare Großtechnologie, die emissionsfrei, wirtschaftlich, grundlastfähig und flächenschonend ist. Wir fordern die Rückkehr zur Vernunft. Hamburg muss sich für die Kernenergie öffnen. Es muss Schluss sein mit der Verteufelung von Kernenergie. Die Bürger befürworten Kernenergie mehrheitlich, da sie sicher und konkurrenzlos kostengünstig Energie bereitstellt. Die AfD fordert ein Ja zur Atomkraft.“