Studie unter Radiohörern zeigt: Deutliche Mehrheit lehnt „gendern“ ab / Nockemann: „Tyrannei der ideologisierten Minderheit“

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Laut einer repräsentativen Studie unter allen Radiohörern im Raum Hamburg zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache finden 76 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer dies als „nicht so wichtig“. Nur 11 Prozent sind für das „Gendern“ in Moderationen und Nachrichten. Bei den Hörern von NDR2, dem größten Mitbewerber von Radio Hamburg, sind es der Studie zufolge sogar nur 7 Prozent.

Dazu der Vorsitzende Dirk Nockemann:
„Die Umfrage zeigt, dass es genügend Bürger mit gesundem Menschenverstand gibt. Eine kleine Minderheit drückt der Mehrheit brutal ihren Willen auf – es ist eine Tyrannei der ideologisierten Minderheit. Der absurden Gendersprache muss endlich der Riegel vorgeschoben werden! Wann wird der Bürgerwille in den Parlamenten und Redaktionsstuben endlich erhört? “

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