Psychische Auswirkungen der Corona-Maßnahmen: AfD-Fraktion fordert Langzeitstudie / Reich: „Brauchen belastbare Zahlen“

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Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen durch die Politik haben den sozialen Alltag in Deutschland massiv verändert. Ob wirtschaftliche Existenzängste, soziale Isolation, die Sorge um die Gesundheit und Zukunft nach Corona zeigen, wie vielfältig die Probleme in der Krise sind.
Die AfD-Fraktion fordert daher, die psychosozialen Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf Kinder und Jugendliche mittels einer Langzeitstudie zu erforschen (Drucksache 22/3893).

Dazu der gesundheitspolitische Sprecher Thomas Reich:
„Die perspektivlose Politik der Altparteien verharrt im Ist-Zustand und ewigem Dauerlockdown. Kaum wird über die Auswirkungen der langzeitlichen Corona-Einschränkungen auf die Psyche der Menschen gesprochen. Dabei ist die Belastungsgrenze vieler Bürger längst erreicht. Wir brauchen verlässliche und belastbare Zahlen aus der Wissenschaft, um die Folgen der Corona-Maßnahmen zu untersuchen und langfristig effektiver handeln zu können.“

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