Dritter Jahrestag: Lampedusa-Flüchtling ersticht seine Ex-Partnerin und einjährige Tochter am Jungfernstieg / Nockemann: „Abschiebungen retten zuweilen Leben“

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Vor drei Jahren erstach Mourtala M., ein moslemischer Asylbewerber aus dem Niger, seine Ex-Partnerin und einjährige Tochter in der Hamburger S-Bahnstation am Jungfernstieg. Das Hamburger Landgericht verurteilte den doppelten Messermörder zu lebenslanger Haft.

Dazu der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Es war ein grauenhaftes Verbrechen. Bei aller Traurigkeit bleibt immer noch die Wut, dass ein geduldeter ehemaliger Asylbewerber solch bestialische Morde mitten unter uns begehen konnte. Und es bleibt die Erkenntnis: Abschiebungen retten zuweilen Leben.“

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