AfD-Fraktion fordert Öffnung von Tennishallen / Schulz: „Ungleiche Bedingungen beim Training führen zu Wettbewerbsverzerrung!“

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Seit der Schließung der Tennishallen am 7. November 2020 ist der Tennissport in Hamburg fast zum Erliegen gekommen. Erlaubt sind zwar Einzelspiele auf den Außenplätzen, die jedoch witterungsbedingt in der Regel erst ab Mai möglich sind.
Der Hamburger Tennis-Verband e.V. forderte in einem offenen Brief an den Bürgermeister, sich an den Stufenplänen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen zu orientieren, um einen Perspektiven zur Wiedereröffnung zu schaffen. Die AfD-Fraktion fordert daher die Öffnung von Tennishallen unter Einhaltung der Hygieneregeln (Drucksache 22/3548).

Dazu der sportpolitische Sprecher Marco Schulz:
„Nach den Öffnungen infolge des ersten Lockdowns zeigte sich, dass Tennisanlagen unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen keine besondere Ansteckungsgefahr verzeichneten. In anderen Bundesländern ist die Hallennutzung bereits wieder möglich. Der Tennissport befindet sich aktuell in der Vorbereitung für die bevorstehende Turniersaison. Wenn das damit verbundene Training im bundesvergleich zu ungleichen Bedingungen erfolgt, führt dies in letzter Instanz zu einer Wettbewerbsverzerrung!“

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