AfD-Fraktion fordert Erfassung von Obdachlosigkeit / Schulz: „Entschlossene Maßnahmen gegen die zunehmende Obdachlosigkeit“

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Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag, die Obdachlosigkeit in Hamburg alle zwei Jahre zu erfassen (Drucksache 22/3547). Bereits im Januar 2021 forderte die AfD-Fraktion die regelmäßige Erfassung, dies wurde jedoch aufgrund von Meinungsdifferenzen bei einzelnen Fachkriterien auf Ebene des angestrebten Intervalls sowie dem Design der Studie von SPD, Grüne, CDU und Linken abgelehnt (Drucksache 22/3016).

Dazu der sozialpolitische Sprecher Marco Schulz:
„Über die Parteiengrenzen hinaus herrscht Einigkeit, dass wir entschlossene Maßnahmen gegen die zunehmende Obdachlosigkeit brauchen. Die regelmäßige Erfassung ist zwingend notwendig. Unser angepasster Antrag zeigt abermals die Bereitschaft der AfD-Fraktion zur konstruktiven Sachpolitik. Der Ball liegt nun bei den anderen Fraktionen. Das Thema darf nicht erneut, aufgrund der wieder steigenden Temperaturen, turnusgemäß bis zur nächsten Wintersaison in Vergessenheit geraten!“

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