Eingeschränktes Silvesterfeuerwerk / Nockemann: „Keine flächendeckenden Verbote“

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Das Silvesterfeuerwerk soll in Hamburg – so wie im letzten Jahr auch – an bestimmten Orten wie beispielsweise am Jungfernstieg und an den Landungsbrücken untersagt werden.

Dazu der Vorsitzende und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Wir begrüßen, dass es kein flächendeckendes und unsinniges Feuerwerksverbot gibt, denn für die Polizei wäre dies kaum kontrollierbar. An Orten mit großen Menschenansammlungen wie am Jungfernstieg und an den Landungsbrücken ist diese Einschränkung vertretbar. Das hat allerdings nichts mit Corona zu tun. Vielmehr kam es in der Vergangenheit durch eine problematische Klientel immer wieder zu gefährlichen Situationen mit dem Feuerwerk. Es spricht ansonsten überhaupt nichts dagegen, dass die Bürger das Jahr 2020 krachend verabschieden.“

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