AfD-Fraktion fordert Gehaltskürzung bei NDR-Spitzenpersonal um zehn Prozent / Walczak: „Gürtel enger schnallen!“

1
113

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) will in den kommenden Jahren bis zu 300 Millionen Euro einsparen. Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag, dass der Senat dem NDR-Verwaltungsrat vorschlägt, die Gehälter des NDR-Intendanten und der NDR-Direktoren um zehn Prozent zu kürzen (Drucksache 22/229). Der NDR-Intendant erhält monatlich knapp 30.000 und die Direktoren fast 20.000 Euro. Zum Vergleich: Hamburgs Erster Oberbürgermeister bekommt über 16.000 Euro.

Dazu der medienpolitische Sprecher Krzysztof Walczak:
„Das Gebot der Stunde beim NDR muss für alle und insbesondere auch für die Spitzenverdiener lauten: Gürtel enger schnallen! Eine Kürzung um zehn Prozent ist in dieser Gehaltsklasse absolut vertretbar. Die NDR-Spitzenverdiener können dadurch auch einen Beitrag zur gebotenen Sparsamkeit während der Corona-Pandemie leisten.“

1 Kommentar

  1. Ich unterstütze den Vorschlag der AFD und auch bedient sich dieser Sender aus den Geldern vom Rundfunkbeitrag und diese sind Zwangsabgaben, welche gegen den Willen des Volkes still eingeführt wurden ab 2013 die Bürger still überraschte. Schon alleine der Protest des NDR zeigt, dass dieser das Geld der Bürger will und sich nicht den Regeln des freien Marktes beugen möchte. Andere werden wegen hohen Gehalts hochbesteuert und in der Gesellschaft von der SPD ausgegrenzt, jedoch beim Rundfunk scheint die SPD nicht die gleichen Forderungen zu stellen. Damit ist habe ich den Eindruck, dass in den Fernsehsendern SPD Bonzen beschäftigt sind die anscheinend jetzt selbst betroffen sind, ansonsten kann ich nicht verstehen dass Gewerkschaften sich hierfür einsetzen, obwohl sie die Manager durch Streik nötigen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

7 + acht =