Ankaras Nähe zu den Grauen Wölfen / AfD-Fraktionsvorsitzender Kruse: „Endlich der Realität ins Auge blicken“

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Hamburg, 09.03.2017 – Der Auftritt des türkischen Außenministers Cavusoglu in Uhlenhorst macht deutlich, dass die türkische Regierung bewusst die Nähe zur ultranationalistischen Bewegung der Grauen Wölfe sucht. Eine Regierung, deren Vertreter keine Hemmungen haben, antidemokratische Kräfte politisch zu instrumentalisieren, kann kein legitimer Partner der deutschen Politik sein.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Prof. Dr. Jörn Kruse:
„Nachdem sich die DITIB-Nord unlängst als offensichtlich islamistisch gezeigt hat, müssen wir nun feststellen, dass auch die türkische Regierung mindestens teilweise aus Rechtsextremisten besteht. Die Tatsache, dass Außenminister Cavusoglu gegenüber in Hamburg lebenden Landsleuten durch ein eindeutiges Fingerzeichen unverhohlen die Nähe zu den Grauen Wölfen bekundet, zeigt, dass eine auf gemeinsamen Werten beruhende Kooperation mit Ankara Utopie ist. Wer immer noch nicht begriffen hat, dass sich die türkische Regierung unter Erdogan auf direktem Wege in eine nationalistische Diktatur befindet, verkennt die Zeichen der Zeit.“

Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen die AfD-Fraktion unter 0172/4321825 bzw. 040/42831-2303 oder presse@afd-fraktion.hamburg.de gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

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