Antisemitischer Übergriff an der Universität Hamburg / Nockemann: „Solidarität“

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Am Mittwochabend wurde eine 56-jährige Frau Opfer eines antisemitischen Übergriffs. Während einer Vorlesung an der Universität Hamburg zum Thema Antisemitismus soll eine mutmaßliche Islamistin aus Somalia eine Vertreterin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft geschlagen haben. Das Opfer wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf behandelt.

Dazu der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Ausgerechnet an der Hamburger Universität – als vermeintlicher Hort der Meinungs- und Redefreiheit – kommt es zu einem antisemitischen Übergriff durch eine Muslimin aus Afrika. Der israel- und judenfeindlichen Hass muss endlich gestoppt werden. Leider wird der muslimische Antisemitismus aber immer noch aus falsch verstandener Toleranz geleugnet und ignoriert. Hamburg darf nicht zur No-go-Area für Juden werden.
Unsere Solidarität gilt unseren jüdischen Freunden. Wir wünschen der verletzten Frau eine rasche und gute Genesung. “