Alkoholverbot am Hauptbahnhof / Nockemann: „Stumpfes Schwert“

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Nach dem Waffenverbot wird am Hauptbahnhof und in der Umgebung zusätzlich ein Alkoholverbot in Kraft treten. Auf diese Weise soll die Sicherheit verbessert werden.
Der Hamburger Hauptbahnhof liegt im Stadtteil St. Georg. Innerhalb eines Jahres wurden hier laut Polizeilicher Kriminalstatistik fast 10.000 mehr Straftaten erfasst, vgl. (2022: 20.699 Fälle, 2023:30.089 Fälle). Das entspricht einem Anstieg von über 45 Prozent. Die Gewaltkriminalität ist dabei um rund 24 Prozent gestiegen. Bei Diebstahl beträgt die Zunahme über 56 Prozent, dabei hat Ladendiebstahl sogar um 111 Prozent zugenommen. Rauschgiftdelikte sind um 41 Prozent angestiegen.
Rot-Grün will auch mittels sogenannter Sozialraumläufer die desaströse Lage am Hauptbahnhof verbessern.

Dazu der Fraktionschef Dirk Nockemann:
„Das rot-grüne Konzept gegen exzessive Kriminalität beruht auf leeren Worten. Ein Alkoholverbot ist ein stumpfes Schwert. Damit wird die hohe Zahl der Straftaten kaum zu reduzieren sein. Es ist ein verzweifelter Versuch die steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Mit diesen kläglichen Maßnahmen wird Rot-Grün scheitern. Es braucht ein hartes Vorgehen gegen die Dealer- und Drogenszene. Vor allem die zunehmende Ausländerkriminalität muss effektiv bekämpft werden. Die hausgemachten Probleme werden bleiben. Wir brauchen endlich eine Wende in der Asylpolitik- und Migrationspolitik.“