Rote Flora solidarisiert sich mit RAF-Terroristen / Nockemann: „Solidarität mit Linksterroristen widerwärtig und unentschuldbar“

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Die Rote Flora solidarisiert sich mit den gesuchten RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und der nun festgenommenen Terroristin Daniela Klette. Auf einem Banner steht die Botschaft „Solidarität mit Burkhard Daniela Volker“. Außerdem standen dort die Zeilen „Wir stehen zusammen!“.
Am Montag wurde die 65-jährige Klette in Berlin nach über 30 Jahren Fahndung festgenommen. Klette, Garweg und Staub wird versuchter Mord und eine Serie schwerer Raubüberfälle zwischen 1999 und 2016 vorgeworfen. Garweg und Staub sind weiterhin flüchtig, die Fahndung soll fortgesetzt werden.
Die RAF (Rote-Armee-Fraktion) war eine linksterroristische Stadtguerilla, die insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren bundesweit Terror verbreitete. Insgesamt sind sie für 33 Morde verantwortlich sowie mehrere Sprengstoffattentate.

Dazu der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Die RAF war eine linksterroristische Organisation, die im Nachkriegsdeutschland viel Leid und Tod über unser Land gebracht hat. Mit der Festnahme von Daniela Klette gelang dem LKA Berlin ein bedeutender Fahndungserfolg. Die Solidaritätsbekundungen der linksextremen Roten Flora mit gesuchten Terroristen sind widerwärtig und unentschuldbar. Sie verharmlosen die Gräueltaten und verhöhnen die vielen Opfer. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei? In der Roten Flora sitzen die wahren Extremisten und Demokratiefeinde. Es ist ein weiterer Beleg für das verfassungsfeindliche Gedankengut dieser Linksextremisten, die in Hamburg schalten und walten können, wie sie wollen. Seit Jahrzehnten toleriert Rot-Grün das linksextreme Zentrum. Das ist ein Politikversagen sondergleichen. Der Senat muss diesem Treiben ein Ende machen. Ein Staat, der auf dem linken Auge blind ist, macht sich unglaubwürdig.“