Zwei Tote nach Messerattacke in Billstedt / Nockemann: „Messerepidemie offenbart rot-grüne Ohnmacht“

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In Billstedt kam es heute Mittag zu einer Messerstecherei. Dabei starben zwei Menschen. Die Polizei ist im Großeinsatz. Laut Medienberichten ist ein Familienstreit eskaliert. Erst am 26. Januar ereignete sich eine tödliche Messerattacke. Ein 17-jähriger Afghane erlag seinen Verletzungen. Die Polizei nahm einen 24-jährigen tatverdächtigen Italiener fest.
In Hamburg explodiert die Messerkriminalität. Im Jahr 2022 gab es 1.127 Messerstraftaten, in 312 Fällen wurde ein Messer eingesetzt. 2021 waren es insgesamt 1.088 Messerdelikte.

Dazu der Fraktionschef Dirk Nockemann:
„Wir erleben in Hamburg und Deutschland eine historische Messerkriminalität. Die regelrechte Messerepidemie offenbart die rot-grüne Ohnmacht. Konsequente Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität bleiben aus. Hamburg wird von Jahr zu Jahr unsicherer und einige Stadtteile zur No-go-Area.
Statt Hetzreden gegen die AfD zu halten, sollte SPD-Innensenator Andy Grote aufwachen und die wahren Probleme in Hamburg anpacken. Die Gefahr kommt nicht von rechts, die Gefahr kommt mit dem Messer! Nicht zu leugnen ist der bei Messerstraftaten unverhältnismäßig hohe Anteil von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund. Es besteht zweifellos eine Korrelation zwischen der seit 2015 anhaltenden Massenmigration und den über 1.000 Messerstraftaten pro Jahr. Auch hier sind politische Maßnahmen unerwünscht und einzig mit der AfD zu bewerkstelligen.“