Klimaextremisten müssen für Rathaus-Anschlag bezahlen / Nockemann: „Volle Härte des Rechtsstaates“

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Am 30. März haben Vertreter der extremistischen Gruppe „Letzte Generation“ Farbe aus zwei Feuerlöschern auf die Fassade des Hamburger Rathauses gesprüht und dabei Sachschaden in Höhe von 17.276,66 Euro verursacht. Zwei Tatverdächtige konnten hierbei ermittelt werden.
Laut AfD-Anfrage müssen diese nun für die verursachten Schäden in der Gesamthöhe aufkommen (Drucksache 22/13196). Nach fruchtlosem Ablauf der gesetzten Zahlungsfrist hat die Senatskanzlei gegen die Beschuldigten Klage bei dem Landgericht Hamburg auf Zahlung des Schadensersatzes erhoben.

Dazu der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Die wiederkehrenden Straftaten der Klimaextremisten gegen die Bürger und gegen unsere Institutionen dürfen nicht folgenlos bleiben. Wer unsere Gesetze ignoriert, wer unser Hamburger Rathaus als Herzkammer der Demokratie angreift, der muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen. Wir begrüßen daher das konsequente Vorgehen des Senats gegen die Klimachaoten.“