Linker Farbanschlag auf Teeladen „Compagnie Coloniale“ / Nockemann: „Senat sieht hilflos zu“ / Wolf: „Linker Hass und Hetze tragen hässliche Früchte“

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Die einst prachtvolle Mönckebergstraße gerät durch die Politik des Hamburger Senates immer weiter in einen Abwärtstrend. So wurde am gestrigen Tag aus einer linken Demo heraus der Teeladen „Compagnie Coloniale“ mit Rauchbomben und Farbbeuteln angegriffen und unter den Augen der Polizei erheblicher Sachschaden angerichtet.

Dazu der Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Die Mö wird immer mehr zum Wohnzimmer von Linksextremisten und Chaoten! Neben dem Dauerproblem der Verwahrlosung randalieren jetzt Linksextremisten offen gegen den Einzelhandel. Sie können sich dabei der politischen Rückendeckung des rot-grünen Senates sicher sein. Dieser sieht der linksextremen Gewalt hilflos zu. Wir fordern eine Offensive gegen linke Extremisten!“

Dazu der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und kulturpolitische Sprecher Dr. Alexander Wolf:
„Linker Hass und Hetze tragen hässliche Früchte. Wir verteidigen geistige Freiheit gegen linke Denkverbote.“