Senat hofiert islamismusnahe Aktivistin als Kampagnenbotschafterin / Walczak: „Keine Fair-Trade-Kampagne unter islamistischen Vorzeichen!“

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Die Kampagne „Hamburg, mach dich fair!“ soll Hamburgs Bürger für die Vorteile des sogenannten fairen Handels sensibilisieren. Der Senat stellte mit 300.000 Euro doppelt so viel Geld wie von der Bürgerschaft vorgesehen für die Kampagne bereit (Drucksache 22/9435).
Allerdings fungiert als Botschafterin dieser Kampagne auch die Aktivistin und Autorin Kübra Gümüşay, die eine deutliche Nähe zum Islamismus aufweist. Sie hielt bei der islamistischen und national-türkischen Organisation Millî Görüş einen Vortrag und besuchte in der Vergangenheit das Islamische Zentrum Hamburg (IZH). Sie zeigt auch eine deutliche Nähe zur Erdogan-Partei AKP.
Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag, dass Kübra Gümüşay als Botschafterin der Kampagne „Hamburg macht sich fair“ sofort abberufen und auch die Kampagne „Hamburg macht sich fair“ schnellstmöglich beendet wird (Drucksache 22/9853).

Dazu der Parlamentarische Geschäftsführer Krzysztof Walczak:
„Gerade die Diskussion um das IZH sollte für eine größere Sensibilität beim Senat im Umgang mit Islamisten geführt haben. Aber Fehlanzeige! Wieder einmal liegt der Senat im Dornröschenschlaf, wenn es darum geht, Islamismus wirksam zu bekämpfen. Stattdessen darf mit Frau Gümüşay unter Rot-Grün jemand mit auffälliger Nähe zum islamistischen Milieu als Gesicht und Botschafterin unserer Stadt auftreten. Ich halte das für schändlich.
Eine Fair-Trade-Kampagne unter islamistischen Vorzeichen darf es in unserer Stadt nicht geben. Es ist nicht akzeptabel, Steuergeld für eine Fair-Trade-Kampagne mit Frau Gümüşay als Botschafterin auszugeben.“

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