“Klimaaktivisten“ verunreinigen Hamburger Brunnen / Nockemann: „Brunnenvergifter linksextremer Couleur“

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(Symbolbild: Linksextremisten unterwandern Klimaschutzdemonstration)

Sogenannte Klimaaktivisten von der linksradikalen Gruppierung Extinction Rebellion haben am frühen Morgen mehrere Brunnen in Hamburg mit grünem Farbstoff verunreinigt. Dazu die Botschaft: „LNG – Leider Nicht Grün“. Damit kritisieren sie die Nutzung fossiler Energien wie Flüssiggas, die sie als „neokoloniale Ausbeutung“ und „politisches Verbrechen“ bezeichnen. Bereits am Montag hisste die Gruppe ein Banner an der Elbphilharmonie mit der Aufschrift: „Neokolonialen Kapitalismus bekämpfen“.

Dazu AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann:
„Mit den antikapitalistischen Botschaften zeigt sich das wahre Gesicht der linken Extremisten, die die Klimabewegung unterwandern. Das Themenspektrum wird von Klimapolitik auf klassisch linksextreme Positionen wie Antikapitalismus ausgeweitet. Damit wird Klimaprotest zum Klimakampf verklärt, der aus linksextremer Sicht nur durch die Überwindung der bestehenden Ordnung erreicht werden kann.
Die Brunnenvergifter linksextremer Couleur maßen sich an, der Politik die Richtung vorzuschreiben. Wer LNG als ‚politisches Verbrechen‘ bezeichnet und von ‚neokolonialer Ausbeutung‘ spricht, ist nicht ernst zu nehmen. Was sagt eigentlich der rot-grüne Senat dazu, dass sich linke Verfassungsfeinde nun am Rathaus zu schaffen machen? Rot-Grün muss klare Kante zeigen!“

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