Grüner Umweltsenator Jens Kerstan voll im Verbotsmodus / Wolf: „So viel Arroganz, Selbstherrlichkeit und Verachtung für die Bürger ist nicht hinnehmbar“

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„Nimm Zwei!“ – das nimmt Senator Kerstan (GRÜNE) wörtlich. Er selbst bewohnt zwei Einfamilienhäuser. Eines davon auf Mallorca, das er wohl kaum „klimaneutral“ mit dem Lastenfahrrad erreicht. Allen anderen legt er eine Änderung des Lebensstils ans Herz. Senator Kerstan ist der Meinung, dass die Hamburger einfach zu viel Wohnfläche haben und deshalb keine neuen Einfamilienhäuser gebaut werden sollen, ganz wie es die Koalitionsvereinbarungen in Hamburg-Nord bereits vorsehen. Die Stadtplanung in Hamburg müsse anders werden. Das private Auto möchte er selbstverständlich in der Stadt verbieten. Die Hamburger sollen weniger Fleisch essen und auf Flugreisen verzichten.

Dazu der stadtentwicklungspolitische Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf:
„So viel Arroganz, Selbstherrlichkeit und Verachtung für die Bürger ist nicht hinnehmbar. Die Energiepreise und die Mieten sind für normale Bürger unerschwinglich. Das Leben wird unbezahlbar. Senator Kerstan missgönnt den Hamburger Familien ihren Traum vom Haus mit Garten, lebt aber selbst in zweien davon. Vor diesem Hintergrund sind Senator Kerstans Aussagen unerträglich und gehen an der Realität komplett vorbei. Hamburg braucht eine Stadtentwicklung, die sich an Wünschen der Bürger orientiert. Das Verlangen nach Änderung des Lebensstils greift tief in die Freiheitsrechte jedes einzelnen Bürgers ein“.

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