Islamistischer Terror vom 11. September 2001 jährt sich zum zwanzigsten Mal / Wolf: „Mahnung und Warnung“ / Nockemann: „Im Gedenken an die Opfer des islamistischen Terrors“

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Am 11. September 2021 jähren sich die islamistischen Terroranschläge zum zwanzigsten Mal. Fast 3.000 Menschen starben durch Selbstmordattentate in den USA. Hamburg hat eine ganz besondere Verantwortung, denn der Terrorist Mohammed Atta und seine Terrorhelfer lebten seit 1998 in Hamburg und studierten als Gruppe islamistischer Studenten an der TU Hamburg-Harburg.
In der jüngsten Vergangenheit forderte die AfD-Fraktion in der Bürgerschaft mehrmals den Senat dazu auf, für mehr Aufklärung und Gedenken einzutreten. Alle Anträge wurden abgelehnt (Drucksachen 21/18045 und 21/5424). Heute gedenkt der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) gemeinsam mit US-Generalkonsul Akins der Opfer der islamistischen Anschläge. Zu diesem Anlass werden zwei Schrifttafeln (in deutscher und englischer Sprache) enthüllt.

Dazu der Fraktionsvizechef Dr. Alexander Wolf:
„Es ist heute noch unbegreiflich, dass die Terroristen in Folge falsch verstandener Toleranz unter dem Radarschirm der Sicherheitsbehörden ihre schreckliche Tat planen konnten. Unsere Hansestadt war Ausgangspunkt und Rückzugsraum einer islamistischen Terrorzelle, die einen Massenmord an unschuldigen Menschen beging. Der 11. September 2001 muss gerade in unserer Hansestadt Mahnung und Warnung zugleich sein.“

Dazu der Fraktionschef Dirk Nockemann:
„Die Gefahr, die von diesen Islamisten ausgeht, ist noch immer die größte Bedrohung unserer demokratischen Gesellschaft. Nie wieder dürfen wir zur Brutstätte für Terror werden. Aus dieser ganz besonderen Verantwortung heraus müssen wir das Andenken an die Opfer in gebührender Weise pflegen. Wir gedenken heute aller Opfer des islamistischen Terrors.“

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