Serie von Messerattacken: Gewerkschaft der Polizei fordert Maßnahmen / Nockemann: „Messerepidemie durch Masseneinwanderung stoppen“

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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht eine Zunahme von Messerangriffen in Deutschland und fordert die Einstufung als „versuchtes Tötungsdelikt“. Bislang werden Messerangriffe als „gefährliche Körperverletzung“ eingeordnet. Die GdP fordert zudem mehr Daten zu Messerattacken. Hierbei müsse auch geklärt werden, ob die Zahl der Messerangriffe unter jungen männlichen Migranten tatsächlich so auffallend hoch sei, wie es die Berichterstattung vermuten lasse, so GdP-Vizechef Lars Ossenburg.
Die AfD-Fraktion begrüßt die Initiative und fordert zudem mehr Polizeipräsenz an öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen, Einkaufszentren und Fußgängerzonen, um Messerattacken wie in Würzburg besser verhindern zu können (Drucksache 22/5343).

Dazu der Fraktionschef Dirk Nockemann:
„Der Vorstoß der Gewerkschaft der Polizei ist richtig und notwendig. Die fast täglichen Messerattacken erreichen eine neue Dimension in der Gewaltkriminalität. Das muss aufhören! Es ist längst kein Geheimnis, dass die Messerepidemie in erster Linie durch Merkels Masseneinwanderung erfolgt ist. Messerattacken auf Leib und Leben müssen härter bestraft werden – dazu gehört die Einstufung als versuchter Mord. Daneben müssen wir auch die Polizeipräsenz an belebten Orten und damit die Sicherheit erhöhen.“

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