Islamistischer Messerangriff in Winterhude: AfD-Fraktion fordert Aufklärung / Nockemann: „Zugewanderte Straftäter konsequent abschieben!“

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Am 28. Mai war ein Libanese von der Polizei in Winterhunde erschossen worden, nachdem er unter „Allahu Akbar“-Rufen mit einem Messer auf Autofahrer und Einsatzkräfte losgegangen war. Nun steht die Identität des Täters fest. Es handelt sich hierbei um den 36-jährigen Libanesen Omar K. der bereits wegen zahlreicher Verstöße, unter anderem durch schwere sexuelle Nötigung, polizeilich in Erscheinung trat.
Die AfD-Fraktion hat zur Aufklärung eine Schriftliche Kleine Anfrage eingereicht (Drucksache 22/4716).

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dirk Nockemann:
„Von Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht und das Betäubungsmittelgesetz bis zur schweren sexuellen Nötigung: Der vorliegende Fall – Omar K. – ist ein weiteres düsteres Kapitel in der rot-grünen Toleranzpolitik, die diese Zustände erst heraufbeschworen hat. Dass der Täter buchstäblich in letzter Sekunde aufgehalten wurde, ist einzig dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken. Wer solche Taten in Zukunft vermeiden will, muss zugewanderte Straftäter konsequent abschieben. Einzig die AfD-Fraktion steht für einen starken Rechtsstaat!“

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