AfD-Anfrage deckt auf: Immer mehr Übergriffe auf Feuerwehr- und Rettungskräfte / Nockemann: „Mehr Schutz für Retter in brenzligen Situationen“

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Eine Senatsantwort auf eine AfD-Anfrage deckt auf, dass es 2020 zu 84 An-und Übergriffe auf Feuerwehr- und Rettungskräfte kam. Darunter fallen Beschimpfung und Beleidigung, Bedrohung aber auch körperliche Gewalt. Es kam zu Bisswunden, Verletzungen an Augen und der Halswirbelsäule sowie zu Prellungen.
Die Zahl der Übergriffe hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt; 2011 lag die Zahl der An- und Übergriffe bei 44 (Drucksachen 22/3864 und 21/3516).

Dazu der Vorsitzende und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Es ist traurig und macht wütend, wenn Lebensretter selbst in Gefahr geraten. Die zunehmende Gewalt gegen Rettungskräfte zeigt, wie sehr unsere Gesellschaft verroht. Den Tätern muss man mit einer Null-Toleranz-Politik und allen Mitteln des Rechtsstaates begegnen. Wir fordern für unsere Retter mehr und besseren Schutz in brenzligen Situationen!“

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