AfD-Fraktion fordert: Präsenzunterricht für Abschlussklassen sicherstellen / Wolf: „Zukunft der Schüler steht auf dem Spiel“

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Die nächsten Wochen und Monate werden von der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens geprägt sein. An den Schulen erfordert dies differenzierte Unterrichtsformen wie Präsenz-, Distanz- und Hybridunterricht. Die Praxis hat gezeigt, dass einige Schulen in der Lage waren, allen Schülern der Abschlussklassen durchgängig Präsenzunterricht anzubieten, indem zwei Hälften der Klasse auf separate Räume aufgeteilt werden. Derzeit gibt es genügend räumliche Ressourcen, die getrennten Schulunterricht erlauben.
Die AfD-Fraktion fordert den Senat dazu auf, die Schulen dazu anzuhalten, zumindest für die Abschlussklassen einen durchgängigen, aber räumlich getrennten Präsenzunterricht anzubieten (Drucksache 22/3739).

Dazu der schulpolitische Sprecher Dr. Alexander Wolf:
„Der Präsenzunterricht lässt sich nicht durch digitalen Fernunterricht ersetzen. Mit Hilfe angemessener Hygiene- und Abstandskonzepte muss Präsenzunterricht wieder möglich sein. Gerade in den Abschlussklassen steht die Zukunft der Schüler auf dem Spiel. Ich fordere den Senat dazu auf, die Schulen dazu anzuhalten, zumindest für die Abschlussklassen einen durchgängigen, aber räumlich getrennten Präsenzunterricht anzubieten!“

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