AfD-Fraktion fordert die systematische Erfassung des religiösen Extremismus an Hamburger Schulen / Wolf: „Augen auf und Haltung zeigen!“

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Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag die systematische Erfassung von religiösem Extremismus an Schulen. Dies ist bislang nicht der Fall, während verschiedene Straftatbestände laufend erfasst werden. Die erhobenen Daten sollen der Behörde für Schule und Berufsbildung als Jahresberichte zur Verfügung gestellt werden (Drucksache 22/2684).

Dazu der Fraktionsvorsitzende und schulpolitische Sprecher Dr. Alexander Wolf:
„Schulen dürfen nicht ins Visier religiöser Extremisten geraten. Der rot-grüne Senat fischt hier im Trüben, er will wohl aus Gründen der Politischen Korrektheit die Augen verschließen. Spätestens seit den Vorfällen um das Gedenken für Samuel Paty ist klar, dass religiöser Extremismus ein akutes Problem darstellt. Für uns als AfD-Fraktion ist ganz klar: Augen auf und Haltung zeigen!“

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