Sachsen-Anhalt kippt Erhöhung des Rundfunkbeitrags / Walczak: „AfD steht für einen schlanken und sparsamen Rundfunk“ / Petersen: „Keine weitere Aufblähung“

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Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags zum 1. Januar ist vom Tisch. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zieht den Staatsvertrag zur Anhebung des Rundfunkbeitrags zurück. Dadurch bleiben in den kommenden Jahren bis zu 1,6 Milliarden Euro im Geldbeutel der Bürger.

Dazu der medienpolitische Sprecher Krzysztof Walczak:
„Ich freue mich, dass es AfD und CDU in Sachsen-Anhalt gelungen ist, die Erhöhung des Rundfunkbeitrags zu stoppen. Gerade in Corona-Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Lockdowns wäre das ein fatales Signal gewesen. Die AfD steht für einen schlanken und sparsamen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“

Dazu die stellvertretende medienpolitische Sprecherin Olga Petersen:
„Die staatlichen Rundfunkanstalten dürfen nicht weiter aufgebläht werden, sie müssen verschlankt und reformiert werden.“

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