AfD-Fraktion fordert Jungfernstieg-Zugang für Handwerk / Ehlebracht: „Rot-Grüner Aktionismus

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Die AfD-Fraktion fordert, dass Handwerkern ein uneingeschränkter Zugang zu den von Umbaumaßnahmen betroffenen Jungfernstieg gewährt wird (Drucksache 22/2145).
Der Jungfernstieg ist seit dem 16. Oktober unter anderem für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Davon ausgenommen sind Busse des ÖPNV, Taxis und Rettungsfahrzeuge, jedoch nicht die Fahrzeuge von Handwerksbetrieben.

Dazu der verkehrspolitische Sprecher Detlef Ehlebracht:
„Bei der unnötigen Sperrung des Jungfernstiegs, die keinerlei verkehrstechnische Notwendigkeit aufweist, wurden nicht alle wichtigen Belange berücksichtigt. So dürfen Handwerksbetriebe mit ihren Fahrzeugen dort jetzt weder einfahren noch parken – das ist aberwitzig. Kurze Wege sind für diese rollenden Werkstätten, die gleichzeitig Werkzeug- und Materiallager sind, unerlässlich!
Rot-Grün hat in ihrem Aktionismus offensichtlich das gesamte Handwerk nicht auf dem Schirm gehabt. Brüskierend ist, dass die Handwerkskammer knapp über diesen Umbau informiert wurde, Gesprächsangebote gab es nicht. Wir fordern den uneingeschränkten Zugang für Fahrzeuge von Handwerksbetrieben für den kompletten Jungfernstieg!“

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