Terrorist tötet 49 Gläubige bei Anschlägen auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch / Wolf: „Ein grausamer Angriff auf menschliches Leben. Wir bekunden unsere Solidarität mit den Opfern.“

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Christchurch in Neusseland

Am Vormittag des 15. März 2019 hat ein 28-jähriger Mann im neuseeländischen Christchurch einen Terroranschlag auf zwei Moscheen verübt. In den Gebäuden traf der Täter auf Gläubige, die sich zum Freitagsgebet zusammengefunden hatten, und eröffnete ohne Vorwarnung das Feuer. Den neuseeländischen Behörden zufolge soll es dabei wenigstens 49 Opfer gegeben haben.

Dazu der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Alexander Wolf: „Die Terroranschläge auf wehrlose Muslime in Christchurch sind ein grausamer Angriff auf menschliches Leben. Die Kaltblütigkeit und die bestialische Gewalt, mit welcher der Täter friedliche Menschen in einer Moschee ermordet hat, sind durch nichts zu rechtfertigen und hinterlassen Fassungslosigkeit. Wir bekunden unsere Solidarität mit den Opfern.“

Der innenpolitische Sprecher und Kovorsitzende der AfD-Fraktion Dirk Nockemann ergänzt:  „Die feigen Anschläge auf das Leben friedlicher Muslime in Christchurch sind ein grausamer Akt der Barbarei und gleichsam ein Angriff auf die gesamte menschliche Zivilisation. Als Demokraten ist es nicht nur unsere Pflicht, solche Taten zu ächten, sondern auch entschlossen gegen jene vorzugehen, die sie begehen.

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