AfD-Fraktion beantragt: Flüchtlings-Schulkinder ohne Bleiberecht auf Heimkehr vorbereiten / Wolf: „Reibungslose Re-Integration ermöglichen“

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Die unkontrollierte Masseneinwanderung und dazu die Praxis der Schulbehörde zur Flüchtlingsbeschulung belasten das Hamburger Schulsystem erheblich: Alle Flüchtlings-Schulkinder werden (nach Durchlaufen der Basis-/IVK-Klassen) in den Regelschulen beschult – ungeachtet der Bleibeperspektive ihrer Eltern. Dies führt zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch, mehr Heterogenität in den Lerngruppen und geringeren Lernleistungen. Außerdem widerspricht die Praxis dem Charakter des Asylrechts, lediglich temporären Schutz zu gewährleisten (Drucksache 21/12020).

Dazu der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf:
„Ein Großteil der Asylbewerber hat keine Bleibeperspektive und muss daher wieder zurück in die Heimat. Deshalb ist es im Ansatz verfehlt, deren Kinder in unsere Regelklassen zu integrieren, wie es der Senat betreibt.
Einzig sachgerecht ist es, sie in speziellen Klassen außerhalb des Regelschulsystems zu unterrichten, um sie so auf die zeitnahe Rückkehr in ihre Heimatländer vorzubereiten. In diesen Klassen sollen sie auf einen Schul- beziehungsweise Berufsabschluss – vergleichbar dem ihrer Herkunftsländer – hinarbeiten können. Dadurch wollen wir auch einer Entkoppelung der Kinder von ihrer Heimat vorbeugen und eine reibungslose Re-Integration nach dem Wegfall der Fluchtgründe ermöglichen.“

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