Links-grüne Stiftungen „Heinrich-Böll“ und „Rosa-Luxemburg“ sind Krösus / Wolf: „Alimentierung beschränken und Transparenz herstellen“

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Wie eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Dr. Alexander Wolf ergab (Drucksache 21/11518), kassierte 2017 die Stiftung der Grünen „Umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg“ mit 92.000 Euro die mit Abstand größte Förderungssumme. An Platz zwei kommt die „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ der Linken mit stolzen 47.000 Euro. Die CDU-nahe „Konrad-Adenauer-Stiftung“ und die SPD-nahe „Friedrich-Ebert-Stiftung“ sind mit ca. 37.000 Euro fast gleichauf. Die FDP-nahe „Friedrich-Naumann-Stiftung“ erhält 27.000 Euro Förderung.Die grüne „Umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung“ erhält projektbezogen über 4000 Euro Förderung für die Asyllobbyisten-Veranstaltung „Qualifizierung zum/zur Kulturdolmetscher*in“.

Dazu der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf:
„Die links-grüne Ideologie scheint der Stadt Hamburg besonders förderungswürdig zu sein, fast 150.000 Euro muss der Steuerzahler dafür berappen.
Es wird Zeit, dass die üppige Alimentierung der Parteistiftungen beschränkt wird. Zudem muss Transparenz hergestellt werden, denn niemand weiß so recht, was genau mit den Geldern passiert. Interessant werden wohl auch die Reaktionen ausfallen, wenn eine AfD-nahe Stiftung ebenfalls Förderung beantragt und erhalten muss.“

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