Anschlag in Manchester / AfD-Fraktion Hamburg ist entsetzt über den barbarischen Angriff

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In Manchester tötete ein Selbstmordattentäter mit einem selbstgebauten Sprengsatz 22 Menschen und verletzte fast 60, viele davon schweben in Lebensgefahr. Die Bombe explodierte im Foyer einer Veranstaltungshalle, wo ein Popkonzert stattfand. Unter den Opfern befinden sich sehr viele junge Menschen, das jüngste Opfer war acht Jahre alt. Der IS hat sich zum Terroranschlag bekannt.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Bernd Baumann:
„Wir betrauern die Opfer und unsere Anteilnahme gilt allen Angehörigen. Der Terror droht Alltag in Europa zu werden. Wir müssen der Gesamtbedrohung unserer westlichen Zivilisation endlich die entsprechenden Ressourcen und Anstrengungen widmen. Lippenbekenntnisse helfen da nicht weiter. Um Freiheit, Sicherheit und Werte zu verteidigen, muss Europa gemeinschaftlich mit größerer Härte und Konsequenz gegen diese Menschenmörder vorgehen.“

 

2 Kommentare

  1. In Hamburg gibt es “ Schulen ohne Rassismus / Schulen mit Courage.“ Man sollte den Begriff „Islamismus“ hinzufügen.
    MfG

  2. Der Täter hatte wieder einmal schon bekannte Verbindung zu Terroristen. Aber man fand es nicht für nötig, ihn deshalb in Haft zu nehmen oder streng zu überwachen. Und wieder mußten viele Menschen ihr Leben lassen oder wurden schwer verletzt, weil man einfach die Gefahr, die von solchen verblendeten islamisten ausgeht, unterschätzt. Das war in Belgien nicht anders, als in Frankreich und auch nicht anders in Berlin.
    Die ganzen schönen Reden, Kerzen und Versprechungen, die Sicherheitsvorkehrungen weiter zu erhöhen, nützen den Opfern und Angehörigen nichts mehr.
    Wer Verbindung zum IS hat, wer nach Bombenbauanleitungen im Web sucht hat mit Sicherheit nichts Gutes im Sinn. Da sollte ein Rechtsstaat auch Mittel und Wege finden, solche Leute unschädlich für die Allgemeinheit zu machen.

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