Schulbauprogramm / AfD-Fraktion: Investitionen in den Schulbau müssen zweckdienlich bleiben

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Dazu der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf:
„Wir begrüßen grundsätzlich die hohen Investitionen in den Hamburger Schulbau als Investition in die Zukunft unserer Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die hohen Investitionssummen müssen aber die Kriterien der Zweckdienlichkeit streng erfüllen.

Eine förderliche Lernumgebung zeichnet sich nicht unbedingt dadurch aus, klassische Unterrichtsräume durch riesige begehbare Wohnzimmer mit Sofas und Chill-Ecken zu ersetzen, wie es an einigen Hamburger Berufsschulen bereits realisiert wurde. Schulisches Lernen heißt auch, sich ohne Ablenkung und unmittelbare Aussicht auf Belohnung für eine längere Zeit an einem Arbeitsplatz zu konzentrieren. Der Senat sollte nicht den Fehler begehen, den Verlockungen trendiger Architekten zu sehr auf den Leim zu gehen.“

2 Kommentare

  1. Gestern sagt die SPD Vertreterin bei „Schalthoff“ Hamburgs Schulen seien auf einem guten Weg. Ich möchte gute Schulen Jetzt und nicht irgendwann. HH ist eine der reichsten Städte der Welt, Hamburgs Schulen sollten zu den besten der Welt gehören. Alles andere ist politisches versagen. Das sollte der Anspruch sein.

  2. Unsere Schulen werden in den nächsten Jahren aufgrund der vielen neuen Schüler noch weiteren Herausforderungen gegenüberstehen. Wir geben unseren Kindern nicht das was wir ihnen geben könnten. Wir hinterlassen ihnen nicht die Gesellschaft, die Stadt, den Staat, das Europa das wir ihnen hinterlassen könnten.
    Passend dazu : ZON : Petry will Grundrecht auf Asyl einschränken.
    Damit greift Petry eine Forderung von Martin Neufer (ehemaliger Oberstadtdirektor von Hannover, ehemaliger Präsident des Deutschen Städtetages, ehemaliger Intendant des NDR und „linker“ Sozialdemokrat.) auf. SPON :“ Die Reichen werden Todeszäune ziehen.“

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