Fair-Trade-Kampagne geht unter islamistischen Vorzeichen weiter / Walczak: „Gefährliche Gleichgültigkeit gegenüber Islamismus“

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Mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linkspartei, aber auch der CDU, wurde in der letzten Bürgerschaftssitzung die Abberufung der islamismusnahen Aktivistin Kübra Gümüşay verhindert. Damit kann Gümüşay weiterhin als Botschafterin der Fair-Trade-Kampagne des Senats fungieren.

Hierzu erklärt der verfassungspolitische Sprecher Krzysztof Walczak:
„Entlarvend ist, dass niemand in der Bürgerschaft in Abrede gestellt hat, dass Frau Gümüşay eine besorgniserregende Nähe zum Islamismus aufweist. Diese Gleichgültigkeit der Bürgerschaft beim Umgang mit Islamismus ist gefährlich und angesichts der aktuellen Debatte um das IZH unverzeihlich. Wann hört die Hamburger Politik endlich auf, Islamisten und ihren Handlangern den roten Teppich auszurollen?“

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