Bodenschwellen an Radmittelstreifen: AfD-Fraktion fordert Mängelbeseitigung / Nockemann: „Gefahrenquelle für alle Verkehrsteilnehmer“

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Der rot-grüne Umbau des Verkehrs läuft auf Hochtouren. Es kommt auch dazu, dass Fahrradstreifen in Mittellage auf die Straße verlegt werden, die mit gelben Bodenschwellen separiert werden. Immer wieder kommt es zu Beschädigungen der Bodenschwellen, so dass für Fahrzeugführer, Radfahrer und Fußgänger ein erhebliches Unfallrisiko besteht. Die Kosten für die Bodenschwellen betragen 85 Euro pro Meter (Drucksache 22/6590), allerdings scheinen sie nur bedingt geeignet zu sein.

Deshalb fordert die AfD-Fraktion in einem Antrag, dass die Mängel stadtweit innerhalb von drei Monaten erfasst und unverzüglich abgestellt werden. Außerdem sollen die Radwege, sofern dies baulich möglich ist, wieder zur konventionellen Variante abseits der eigentlichen Fahrspur zurückkehren (Drucksache 22/7235).

Dazu der Fraktionschef und verkehrspolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Rot-Grün geht in Sachen Verkehrsumbau mit der Brechstange voran. Die gelben Bodenschwellen gaukeln den Radfahrern eine Sicherheit vor, die es nicht gibt. Außerdem entstehen durch beschädigte und verrutschte Bodenschwellen gefährliche Situationen für alle Verkehrsteilnehmer. Der rot-grüne Senat muss seinen Kurs in der Verkehrspolitik korrigieren.“

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