Verfassungsschutz sieht Islamisches Zentrum Hamburg als Brückenkopf Teherans / Nockemann: „Antisemitisch tickende Zeitbomben!“

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Medienberichten zufolge liegen dem Hamburger Verfassungsschutz mehrere Belege vor, die die Weisungsgebundenheit des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) gegenüber dem iranischen Regime bestätigen. So wird der Leiter des IZH, Mohammad Mofatteh, in Schreiben der Staatsführung aus Teheran, als „geehrter Vertreter des Obersten Führers, Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg“ bezeichnet. Des Weiteren finden sich Belege für Verknüpfungen zwischen dem IZH und der terroristischen Organisation Hisbollah.

Dazu der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Der Verfassungsschutz deckt auf, was wir seit Jahren predigen. Das Islamische Zentrum Hamburg fungiert als Brückenkopf des Mullah-Regimes in Deutschland und Europa. Aus den Verbindungen zur Terrormiliz Hisbollah wird eines deutlich: Wir haben es mit antisemitisch tickenden Zeitbomben zu tun, von denen eine große Gefahr für unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft ausgeht. Als AfD-Fraktion fordern wir Rot-Grün auf, endlich hart und entschieden vorzugehen – für Islamisten und Terrorverbündete darf es kein Pardon geben!“

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