AfD-Anfrage bringt ans Licht: Behörden erfassen den Aufenthaltsstatus von Obdachlosen im Winternotprogramm nicht / Reich: „Illegale aus aller Herren Länder“

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In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Corona-Ausbrüchen in Obdachlosenunterkünften. Hunderte Obdachlose kamen dafür in extra eingerichtete Quarantänestandorte. Eine AfD-Anfrage zeigt jetzt, dass der rot-grüne Senat den Aufenthaltsstatus von Obdachlosen im Winternotprogramm überhaupt nicht erfasst. Demnach liegen nur freiwillige Angaben vor.
Die Obdachlosen unter Quarantäne gaben folgenden Nationalitäten an: Nigeria, Polen, Lettland, Ghana, Bulgarien, Rumänien, Litauen, Estland, Sierra Leone, Slowakei, Elfenbeinküste, Spanien, Deutschland, Niger, Gambia, Griechenland, Moldau, Kolumbien, Guinea, Portugal, Burkina Faso, Marokko, Russland, Iran, Albanien, Türkei, Ungarn, Irak, Kenia, Algerien, Jamaika und Eritrea (Drucksache 22/4016).

Dazu der gesundheitspolitische Sprecher Thomas Reich:
„Der Senat handelt nach dem Prinzip der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Das ist unfassbar! Es ist gut und richtig, dass Obdachlosen Schutz und Unterstützung angeboten wird. Aber es ist falsch, wenn sich im Winternotprogramm Illegale aus aller Herren Länder tummeln und die wenigen Plätze belegen. Kein Obdachloser soll auf der Straße leben –für illegal Eingereiste gibt es in Hamburg jedoch keinen Platz.“

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