Weibliche Genitalverstümmelung: AfD-Fraktion fordert mehr Aufklärung und Prävention / Petersen: „Mädchen und Frauen schützen“

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Durch die illegale Masseneinwanderung erhält auch die weibliche Genitalverstümmelung Einzug in unsere Gesellschaft. Laut Senatsantwort auf diverse AfD-Anfragen sei die weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/FGM) ein stark tabuisiertes Gewaltdelikt, das tief in Familienstrukturen und Traditionen eingebettet sei und man ginge davon aus, dass „mit verstärkten Migrationsbewegungen in den vergangenen Jahren auch Frauen und Mädchen nach Deutschland gekommen sind, die bereits in ihrer Heimat Opfer von FGM“ wurden. Die AfD-Fraktion beantragt, dass Hamburg mehr Aufklärung und Prävention zum Thema weibliche Genitalverstümmelung betreibt (Drucksache 22/1456).
Bundesweit sind laut einer Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zufolge bis zu 68.000 Frauen bereits betroffen und bis zu 14.900 Mädchen akut davon bedroht. Zahlen für Hamburg konnte der Senat auf AfD-Anfragen nicht vorlegen.

Dazu die familienpolitische Sprecherin Olga Petersen:
„Mit dem Import Millionen Fremder kam und kommt diese bestialische und frauenfeindliche Körperverletzung in unsere Heimat. Die Mädchen, die diese menschenverachtenden Misshandlungen überleben, leiden lebenslang unter den massiven körperlichen und seelischen Schäden. Sie dürfen nicht im Stich gelassen und müssen endlich vor Genitalverstümmelungen geschützt werden!“

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