Steuerzahlergedenktag / Reich: „Bürger endlich entlasten!“

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Deutschlands Steuer- und Beitragszahler haben im Jahr 2020 bis zum 9. Juli nur für Vater Staat gearbeitet. Von jedem Euro, den die Bürger erarbeiten, bleiben am Ende 47,9 Cent übrig, der Rest geht an den Staat. Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Steuerabgaben.

Dazu der finanzpolitische Sprecher Thomas Reich:
„Die Coronakrise führt uns direkt in die Wirtschaftskrise. Großspurig verkündet der Staat temporäre Entlastungen wie beispielsweise die Senkung der Mehrwertsteuer, gleichzeitig ist der deutsche Staat bei der Steuerbelastung weltweit Spitzenreiter. Es ist an der Zeit, dass die steuerzahlenden Bürger dauerhaft entlastet werden. Das führt zu mehr Konsum und bringt den Wirtschaftsmotor wieder in Gang.
Es ist ein Unding, dass nach den fetten Jahren der sprudelnden Steuereinnahmen niemals eine Entlastung der Bürger thematisiert wurde. Wir fordern eine langfristige Absenkung der Steuerbelastung auf unter 50 Prozent. Mit der Abschaffung der Grundsteuer, des Solidaritätszuschlags und unsinniger Luxusausgaben wären die notwendigen Ressourcen vorhanden. Vater Staat darf den Bürgern nicht noch tiefer in die Tasche greifen.“

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