Ver.di kritisiert AfD-Kürzungsvorschlag zum NDR-Spitzenpersonal / Walczak: „Ver.di sollte sich umbenennen in Gewerkschaft für staatlich alimentierte Topverdiener!“

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Die Gewerkschaft Ver.di zeigt sich empört über den Vorschlag der AfD-Fraktion, dass der NDR-Intendant und die Direktoren zehn Prozent weniger Gehalt bekommen sollten.

Dazu der medienpolitische Sprecher Krzysztof Walczak:
„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft sollte sich umbenennen in Gewerkschaft für staatlich alimentierte Topverdiener. Die Ablehnung der AfD-Forderung ist Hohn und Spott für jeden ordentlichen Gewerkschafter. Die Dienstleistungsgewerkschaft schreibt auf ihrer Seite, dass ‚prekäre Arbeitsverhältnisse mit schlechter Bezahlung, fehlender sozialer Absicherung und schikanöser Behandlung‘ in den vergangenen Jahren zugenommen haben. Und jetzt stellen sich die Arbeitnehmervertreter vor Topverdiener, die monatlich 30.000 Euro von den Gebührenzahlern erhalten. Jedes Ver.di-Mitglied sollte daraus die richtigen Schlüsse ziehen!“

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